mIndex 2015


Welche SEO-Potenziale schlummern in Deutschlands Unternehmenswebsites?

Cover mIndex SEO Studie 2015

SEO-Studie 2015

Einzigartige Studie in Deutschland zeigt SEO-Potenziale auf.

Hier finden Sie die aktuelle SEO-Studie mIndex 2016.

  • Analysiert wurden 3.513 Unternehmenswebsites aus 15 Branchen und allen deutschen Bundesländern.
  • Um die Ergebnisse vergleichbar zu machen, wurde der mIndex entwickelt, ein Index zur Berechnung des Optimierungsgrades einer Website.
  • 95 Faktoren aus den Teilbereichen Crawlability, Technik, Content, OffPage und Social Media wurden untersucht.
  • Das Ergebnis: Für Deutschlands Unternehmenswebsites gibt es im Hinblick auf SEO noch viel Luft nach oben!

Holen Sie sich unsere Studie – kostenlos

Einfach auf den Button "Jetzt herunterladen" klicken und die 33-seitige Studie kostenfrei downloaden!

Sie möchten sich die gesamten Daten im Detail anschauen? Dann klicken Sie den Link "Daten-Anhang herunterladen".

Jetzt herunterladen

33 Seiten mit spannenden und überraschenden Ergebnissen als kostenloser Download

Ziel der Studie

Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der Optimierungsgrad der Websites deutscher Unternehmen in Bezug auf Online Marketing im Allgemeinen und Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Speziellen untersucht. Ziel war es, die größten Potenziale aufzuzeigen, die es für eine bessere Online Marketing Performance auszuschöpfen gilt.

Die Studie richtet sich sowohl an Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Entscheider in deutschen Unternehmen, als auch an Online-Marketing-Experten und Suchmaschinenoptimierer. 

Was wurde untersucht?

Insgesamt wurden deutschlandweit die Websites von 3.513 Unternehmen aus 15 verschiedenen Branchen untersucht. Von jeder untersuchten Website wurden fünf bis neun URLs zufällig ausgelesen. Diese URLs wurden dann im Hinblick auf verschiedene Faktoren aus den Teilbereichen Crawlability, Technik, Content, OffPage und Social Media untersucht, um den Ist-Zustand deutscher Unternehmenswebsites in Bezug auf deren Online Marketing darzustellen.

Im nächsten Schritt wurde aus ausgewählten Faktoren der mIndex berechnet, ein Index zur vergleichbaren Darstellung des Optimierungsgrades der untersuchten Domains. Dazu wurden die wichtigsten Faktoren aus allen Teilbereichen ausgewählt und entsprechend ihrer Bedeutung gewichtet.

Der mIndex nimmt immer einen Wert zwischen 0 und 1 an. , d.h. wenn eine Domain die volle Punktzahl erreicht, liegt der mIndex bei 1, wenn eine Domain bei keinem der Faktoren punkten kann, liegt der mIndex bei 0.

Wer hat untersucht?

Die Studie wurde im ersten Quartal 2015 von der Internetagentur mindshape GmbH aus Köln durch-geführt. mindshape hat sich auf die ganzheitliche und nachhaltige Optimierung von Unternehmens-websites spezialisiert.

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze

Insgesamt besteht in Bezug auf Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung großer Nachholbedarf bei deutschsprachigen Unternehmen. Das gilt für alle untersuchten Branchen über alle Bundesländer hinweg.

So liegt der durchschnittliche mIndex für alle untersuchten Domains lediglich bei 0,37. Der mIndex der schwächsten Domains liegt bei 0,13 – insgesamt weisen vier Domains diesen Wert auf. Die beste Domain kann immerhin einen mIndex von 0,79 aufweisen.

Im Ost/West-Vergleich sowie im Nord/Süd-Vergleich treten eher kleine Unterschiede zutage. Die untersuchten Unternehmen aus den südlichen Bundesländern weisen einen durchschnittlichen mIndex von 0,37 auf, die norddeutschen Bundesländer von 0,36. Etwas größer ist der Unterschied zwischen den neuen und den alten Bundesländern (mit Berlin) – der durchschnittliche mIndex für die ostdeutschen Bundesländer liegt bei 0,35, derjenige für die westdeutschen Bundesländer bei 0,37. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen sind ebenfalls eher gering und bewegen sich zwischen 0,33 (Baugewerbe) und 0,40 (Pädagogik & Ausbildung).

Bereits viele grundlegende SEO-Techniken werden von den untersuchten Unternehmen nicht genutzt. So sind bei nur 48 Prozent der URLs überhaupt Meta-Descriptions vorhanden. Insbesondere im Bereich Crawlability besteht enormer Nachholbedarf: Die robots.txt und die sitemap.xml – welche als Indikatoren für eine bewusste Suchmaschinen-Optimierung gesehen werden können – sind eher rar gesät. Nur 55 Prozent der untersuchten Websi-tes haben eine robots.txt und lediglich neun Prozent verfügen über eine sitemap.xml.

Doch nur wer Online-Inhalte den Suchmaschinen leicht zugänglich macht, kann sich erfolgreich in den Google-Suchergebnissen positionieren. Damit stehen sich sehr viele Unternehmen mit ihren aktuellen Websites in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung selbst im Weg, weil schlichtweg das notwendige Fundament fehlt.

Die Responsivität einer Website spielt mittlerweile eine große Rolle – täglich surfen Menschen mehr und mehr mit Smartphone und Tablet im Internet. Für deutsche Unternehmen besteht hier noch viel Nachholbedarf – mit 85 Prozent der untersuchten Websites ist ein Großteil nicht responsiv gestaltet und damit über mobile Endgeräte deutlich schwerer bis gar nicht rezipierbar.

Der Teilbereich Social Media spielt zwar für die Suchmaschinenoptimierung eine untergeordnete Rolle, sollte aber aufgrund seiner wachsenden Bedeutung dennoch nicht vernachlässigt werden. Lediglich bei 31 Prozent der untersuchten Websites ist das Facebook-Profil von der Startseite aus verlinkt, für das Twitter-Profil liegt dieser Wert bei 19 Prozent. In Bezug auf die Anzahl der Social Signals weisen die Tourismus- und Freizeitbranche sowie die Dienstleistungsbranche die stärksten Signale unter den 15 untersuchten Branchen auf. Nichtsdes-totrotz wird auch in diesen Branchen viel Potenzial verschenkt.

Insgesamt schnitten die untersuchten Unternehmen über alle Branchen und Bundesländer hinweg in den Bereichen Technik, OffPage-Optimierung und Content besser ab als in den anderen Teilbereichen. Dementsprechend besteht der größte Nachholbedarf in Bezug auf die Crawlability, die allgemeine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen sowie im Bereich Social Media. Suchmaschinenoptimierung gehört bei einem durchschnittlichen mIndex von 0,37 bei deutschsprachigen Unter-nehmen auch in 2015 noch immer nicht zum Stan-dard-Repertoire im Marketing-Mix. Die deutsche Wirtschaft verschenkt derzeit enormes Umsatzpotenzial mit ihren Unternehmenswebsites.

An wen richtet sich die Studie?

Geschäftsführer und Entscheider

die jedes Potenzial nutzen möchten, um die bestmöglichen Umsätze und die größte Aufmerksamkeit über das Internet zu generieren.

Marketingverantwortliche

die SEO als einen Teil des Online-Marketings betrachten und das Potenzial ihrer Website optimal ausschöpfen möchten.

Online-Marketing-Experten und SEOs

die SEO aus dem „FF“ kennen und auf Basis der Studie noch mehr Potenzial aus der Suchmaschinenoptimierung schöpfen möchten. 

Aus dem Inhalt:

Stichprobe

Mit einer Stichprobe von mehr als 3.500 untersuchten Unternehmenswebsites haben wir eine in Deutschland bislang einzigartige Studie durchgeführt.

  • Mehr als 3.500 untersuchte Websites
  • von Unternehmen aus 15 verschiedenen Branchen
  • und allen deutschen Bundesländern
SEO-Studie 2015 Stichprobe
seo-studie 2015 faktoren

95 untersuchte Faktoren

Insgesamt haben wir im Rahmen der Studie 95 Faktoren analysiert, die zusammengenommen Aufschluss über den Optimierungsgrad einer Website geben. Diese sind in folgende Teilbereiche eingeordnet:

  • Crawlability
  • Technik
  • Content
  • OffPage
  • Social Media

mIndex macht Ergebnisse vergleichbar

Um den Optimerungsgrad der untersuchten Websites über die Branchen und Bundesländern hinweg vergleichbar zu machen, haben wir den mIndex entwickelt:

  • mIndex = Index zur Berechnung des Optimierungsgrades einer Website
  • setzt sich aus 34 Faktoren zusammen
seo-studie 2015 mindex
seo-studie 2015 ergebnisse

Die Ergebnisse

Wie ist es um den Optimierungsgrad von Deutschlands Unternehmenswebsites bestellt? In welchen Bereichen schneiden die untersuchten Websites gut bzw. weniger gut ab?

  • Übersichtliche Grafiken visualisieren die Ergebnisse
  • Leicht verständliche Erklärungen und Interpretationen