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Magazin ChatGPT Ads – So funktioniert Werbung in ChatGPT

Zuletzt aktualisiert: 28.09.2026

Seit dem 31. August 2026 können Werbetreibende in Deutschland ChatGPT Ads selbst über den Ads Manager buchen. Damit wird der Kanal, den OpenAI zuvor in den USA getestet und anschließend schrittweise auf weitere Märkte ausgeweitet hat, erstmals praktisch nutzbar – nicht mehr nur als angekündigte Option.

Wer jetzt startet, überträgt möglicherweise zunächst seine Google-Ads-Logik: Keywords in Context Hints übersetzen, die gewohnte Landingpage verlinken – fertig. Genau dieser Ansatz führt in den ersten Wochen häufig zu enttäuschenden Ergebnissen, weil ChatGPT Ads nach einer anderen Logik ausspielt.

Wir zeigen deshalb, wie der Kanal funktioniert, wo seine Grenzen liegen und wie ein sinnvoller erster Test aussehen kann.

Autor
Yasin Acar
PPC-Manager
Glühbirne Idee

Das Wichtigste in Kürze

  • Verfügbarkeit: Seit 31.08.2026 können Werbetreibende in Deutschland ChatGPT Ads selbst im Ads Manager buchen.
     
  • Andere Logik: Nicht mehr klassische Keywords stehen im Mittelpunkt, sondern Gesprächskontext, erkennbare Nutzerintention und Context Hints.
     
  • Begrenzte Reichweite: Anzeigen erscheinen aktuell nur in den Tarifen Free und Go. Die kostenpflichtigen Tarife Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu bleiben werbefrei.
     
  • Reale Grenzen: Einige Branchen sind ausgeschlossen und belastbare Benchmarks für Deutschland fehlen noch.
     
  • Empfehlung: Der Kanal eignet sich aktuell vor allem als kontrolliertes Testfeld mit klarem Lernziel – nicht als kurzfristiger Ersatz für Google Ads.

Hintergrund: ChatGPT Ads kommen nach Deutschland

OpenAI hat ChatGPT Ads zunächst in den USA getestet und das Angebot anschließend schrittweise auf weitere Märkte ausgeweitet. Im August 2026 wurde der Zugang auf 31 europäische Märkte erweitert, darunter auch Deutschland. Seit dem 31. August 2026 lässt sich der Self-Service-Zugang über den Ads Manager nutzen – Unternehmen können eigene Kampagnen damit ohne Umweg über einen Vertriebskontakt anlegen.

Für Werbetreibende in Deutschland bedeutet das: ChatGPT Ads ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein Kanal, den Sie neben Google Ads, Microsoft Advertising, Meta oder LinkedIn testen können. Ob ein Test sinnvoll ist, hängt jedoch stark davon ab, wie gut Sie die Funktionslogik des Kanals verstehen – dazu gleich mehr.

So ist eine ChatGPT-Ads-Kampagne aufgebaut

Der Ads Manager folgt einer Struktur, die Ihnen aus dem SEA-Alltag vertraut vorkommen dürfte: Campaign, Ad Group, Ad. Auf den ersten Blick gibt es kaum Unterschiede zu Google Ads. Die entscheidenden Unterschiede liegen jedoch in den Details der einzelnen Ebenen.

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    Kampagnenebene: Ziel, Budget, Laufzeit, Targeting

    Auf Kampagnenebene legen Sie Kampagnenziel, Budget, Laufzeit und grundlegendes Targeting fest. Zur Wahl stehen aktuell drei Kampagnenziele: Reichweite, Klicks und Conversions. Die eigentliche Gebotsstrategie legen Sie dagegen nicht auf Kampagnen-, sondern erst auf Anzeigengruppenebene fest – abhängig vom gewählten Ziel.

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    Ad Groups und Context Hints

    Innerhalb der Ad Groups definieren Sie thematische Bereiche über die Context Hints und legen die Gebotsstrategie für das jeweilige Kampagnenziel fest: Bei Klicks wählen Sie zwischen „Ergebnisse maximieren“ und einem manuellen Max.-CPC-Gebot, bei Reichweite steuern Sie über ein maximales CPM-Gebot, und bei Conversions setzen Sie auf oCPC (Klickabrechnung) oder oCPM (Impressionsabrechnung). Context Hints beschreiben Themen, Situationen oder Gesprächskontexte, in denen Ihr Angebot relevant sein könnte – etwa „Umzug in eine neue Stadt“ oder „Buchhaltungssoftware für kleine Teams“.

    Auf Anzeigenebene legen Sie außerdem Tracking-Parameter und eine Standard-Ziel-URL fest. Diese wird für neu angelegte Anzeigen übernommen, lässt sich aber pro Anzeige einzeln überschreiben.

    Wichtig für die Erwartungshaltung: Context Hints sind laut OpenAIs eigener Definition weder Keywords mit genauer Übereinstimmung noch Regeln für die Zielgruppenansprache. Sie garantieren also keine Auslieferung bei einem bestimmten Begriff, sondern beschreiben nur, in welchem Umfeld eine Anzeige grundsätzlich passen könnte. Wer eine Ad Group wie eine klassische Keyword-Liste aufbaut, verschenkt an dieser Stelle Potenzial.

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    Anzeigenformat chat_card: Titel, Text, Bild, Ziel-URL

    Die eigentliche Anzeige im Format chat_card besteht aus dem Namen Ihres Unternehmens, einem Titel, einem Anzeigentext, einem Bild und der Ziel-URL. Bei der Ausspielung wirken mehrere Signale zusammen: der aktuelle Gesprächskontext, die erkennbare Nutzerintention, Ihre Context Hints sowie die Inhalte von Anzeige und Landingpage.

Glühbirne Idee

chat_card in Zahlen

  • Titel: 16-24 Zeichen empfohlen, maximal 50 Zeichen.
     
  • Anzeigentext: 32-48 Zeichen empfohlen, maximal 100 Zeichen.
     
  • Bild: PNG oder JPG, quadratisch, maximal 1.200 × 1.200 Pixel.

Das Format erfordert eine klare Verdichtung. Wer Anzeigentexte einfach aus Google Ads übernimmt, muss sie an dieser Stelle meist kürzen.

Targeting und erreichbare Zielgruppen: Wo ChatGPT Ads (noch) an Grenzen stößt

ChatGPT Ads stellt beim Targeting eine andere Frage als Google Ads. Bei Google Ads geht es meist darum, nach welchen Begriffen Ihre Zielgruppe sucht. Bei ChatGPT Ads steht dagegen im Mittelpunkt, in welchen Bedarfssituationen und Gesprächskontexten Ihr Angebot relevant werden kann.

Kontext- und Intent-Targeting statt Keywords

Die zentrale Frage verschiebt sich damit von „Nach welchen Keywords sucht meine Zielgruppe?“ zu „In welchen Situationen, bei welchen Problemen und in welchen Entscheidungsprozessen kann mein Angebot relevant sein?“. Wer bislang vor allem mit klassischer Keyword-Recherche gearbeitet hat, muss beim Aufbau der Context Hints entsprechend umdenken und stärker in Bedarfssituationen statt in Suchbegriffen denken.

Ganz neu ist dieser Gedanke allerdings nicht: Auch Google Ads arbeitet mit Kampagnentypen wie Performance Max längst signal- und automatisierungsbasiert. Der eigentliche Unterschied bei ChatGPT liegt darin, dass der Gesprächskontext selbst Teil des Werbeumfelds wird – nicht darin, dass schlicht „keine Keywords“ mehr verwendet werden.

Geo-Targeting, Plattform-Targeting und Custom Audiences

Beim Geo-Targeting lassen sich im Kampagnenmanager mittlerweile nicht nur Länder, sondern auch Bundesländer sowie einzelne Städte über Postleitzahlen ein- und ausschließen. Für lokal tätige Unternehmen aus Handwerk oder Einzelhandel eröffnet das deutlich mehr Steuerungsmöglichkeiten, als es beim Marktstart in Deutschland der Fall war.

Auf Kampagnenebene lässt sich zudem die Plattform eingrenzen: Neben „All platforms“ stehen Android App, Android Web, Desktop Web, iOS App und iOS Web zur Auswahl.

Zusätzlich lassen sich eigene Zielgruppen einrichten, sogenannte Custom Audiences. Für Einschluss-Targeting und Gebotsanpassungen benötigen Sie dafür mindestens 25.000 zugeordnete Personen, OpenAI empfiehlt sogar mindestens 100.000. Für den Ausschluss bestimmter Zielgruppen lassen sich auch kleinere Listen verwenden. Wer mit deutlich kleineren Zielgruppen plant, wird an dieser Stelle also ausgebremst.

Wer wird erreicht? Free/Go-Tarif vs. werbefreie Tarife

Aktuell werden Anzeigen vor allem Nutzer:innen der werbefinanzierten Tarife Free und Go ausgespielt. Die kostenpflichtigen Tarife Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu sind werbefrei. Für B2B-Werbetreibende ist das relevant, weil ein Teil der professionellen ChatGPT-Nutzung vermutlich über diese zahlenden Tarife erfolgt.

Wie groß die tatsächlich erreichbare B2B-Zielgruppe über Free und Go ist, lässt sich aktuell nicht seriös beziffern. Genau diese Frage sollte ein erster Test beantworten.

Wollen Sie wissen, ob ChatGPT Ads zu Ihrer Zielgruppe passt?

Ein neuer Kanal bringt neue Fragen mit sich: Welche Bedarfssituationen lassen sich sinnvoll adressieren? Wie sollten Context Hints und Landingpages aufgebaut sein? Und mit welchem Budget lohnt sich ein erster Test? Wir unterstützen Sie beim Aufbau und der Auswertung Ihrer ersten ChatGPT-Ads-Kampagne und zeigen Ihnen, welche Erkenntnisse sich daraus für Ihr gesamtes Paid-Media-Setup ableiten lassen.

ChatGPT Ads vs. Google Ads: Was sich wirklich unterscheidet

Die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Kanälen lassen sich am besten im direkten Vergleich betrachten:

MerkmalGoogle AdsChatGPT Ads
AusgangspunktNutzer:in gibt eine konkrete Suchanfrage einNutzer:in formuliert ein Problem oder Bedürfnis in einer Unterhaltung
SteuerungKeywords und Suchintention stehen zentralGesprächskontext, erkennbare Intention und Context Hints
GranularitätSehr granular nach Suchbegriffen, Zielgruppen und Regionen steuerbarAktuell deutlich weniger granular
BenchmarksLangjährige Erfahrungswerte verfügbar

Erfahrungswerte und Benchmarks müssen sich erst entwickeln

 

Dabei lohnt sich eine Einordnung: Auch Google Ads arbeitet mit Performance Max längst signalbasiert und automatisiert. ChatGPT Ads ist also nicht allein deshalb neu, weil dort „keine Keywords“ verwendet werden. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass der Gesprächskontext selbst Teil des Werbeumfelds wird.

Einschränkungen und Beta-Realität: Branchen, Reichweite, fehlende Benchmarks

Neben Targeting und Reichweite entscheidet vor allem die Werberichtlinie darüber, ob sich ein Test für Ihr Unternehmen überhaupt eignet. Außerhalb der USA sind Finanz-, Gesundheits- und Rechtsdienstleistungen aktuell von der Werbung auf ChatGPT ausgeschlossen. Erlaubt sind unter anderem Haushalts- und Konsumgüter, lokale Dienstleistungen, Reisen, Unterhaltung, digitale Produkte und Bildung. OpenAI kündigt an, den Kreis zulässiger Kategorien im Zeitverlauf zu erweitern, sobald Prüfsysteme und Compliance-Infrastruktur weiter ausgereift sind.

Dazu kommt: Für den deutschen Markt gibt es noch kaum belastbare Werte zu Klickpreisen, Impressionspreisen oder Conversion Rates. Wer mit denselben Erwartungen wie bei Google Ads plant, könnte von den ersten Ergebnissen enttäuscht sein – nicht, weil der Kanal grundsätzlich nicht funktioniert, sondern weil die Vergleichsbasis fehlt. Der Kanal befindet sich in einer frühen Beta-Phase, in der sich Funktionen und Targeting-Möglichkeiten vergleichsweise schnell verändern können.

Typische Fehler beim Start mit ChatGPT Ads

In der Praxis zeigen sich bei einem neuen Kanal wie diesem häufig ähnliche Muster.

  • Keyword-Denken 1:1 übertragen. Wer Google-Ads-Keywords einfach in Context Hints umwandelt, nutzt einen wichtigen Vorteil des Kanals nicht: das Denken in Bedarfssituationen statt in Suchbegriffen.
     
  • Traffic auf die Startseite schicken. Eine generische Landingpage beantwortet selten genau die Frage, aus der heraus geklickt wurde. Die Kriterien für eine überzeugende Landingpage unterscheiden sich dabei gegenüber Google Ads kaum – die Passung zum jeweiligen Use Case wird jedoch noch wichtiger.
     
  • Kampagnen nur nach Produkten strukturieren. Wer Ad Groups ausschließlich entlang von Produkten oder einzelnen Keywords aufbaut statt entlang relevanter Bedarfssituationen und Use Cases, bildet die Logik des Kanals nicht vollständig ab.
     
  • Zu früh ein Urteil fällen. Nach wenigen Tagen lässt sich noch keine belastbare Aussage über die Performance treffen – dafür ist die Datenbasis zu gering und die Auslieferung zu Beginn häufig noch zurückhaltend.
     
  • Mit Google-Ads-Benchmarks rechnen. Für ChatGPT Ads existieren in Deutschland noch keine vergleichbaren Werte. Wer trotzdem mit denselben Kennzahlen kalkuliert, überschätzt damit die Aussagekraft der ersten Wochen.

Best Practices: Wie ein sinnvoller erster Test aussieht

Aus diesen Fehlern ergeben sich klare Prinzipien für einen sinnvollen ersten Test.

  1. Struktur an Botschaften ausrichten. Sie können Ad Groups nach Produkten, Themen oder Services ordnen. Entscheidend ist, dass die gewählte Struktur unterschiedliche Botschaften, Context Hints und passende Landingpages sinnvoll abbildet.
  2. Context Hints als Kontextbeschreibung nutzen. Beschreiben Sie Situationen und Themen möglichst konkret. Auch einzelne Begriffe können dabei als thematische Hinweise sinnvoll sein – solange Sie sie nicht wie ein Exact-Match-Targeting behandeln, das eine Auslieferung bei genau diesem Begriff garantiert.
  3. Passende Landingpages einsetzen. Eine eigene Seite pro Use Case ist keine zwingende Voraussetzung. Entscheidend ist die inhaltliche Passung: Die verlinkte Seite sollte die Frage oder das Bedürfnis hinter dem Klick treffen – wo eine bestehende Seite das nicht leistet, lohnt sich eine dedizierte Landingpage.
  4. Lernziele vor Beginn festlegen. Definieren Sie vorab, was Sie herausfinden wollen: Welche Use Cases erzeugen Aufmerksamkeit? Welche Kontexte führen zu Klicks? Welche Angebote funktionieren?
  5. Performance breiter bewerten. Bewerten Sie die ersten Wochen nicht nur anhand von CPC oder Conversion Rate, sondern auch danach, welche Erkenntnisse Sie über Zielgruppe, Auslieferung und relevante Kontexte gewinnen.
  6. Als Ergänzung denken, nicht als Ersatz. ChatGPT Ads funktioniert aktuell vor allem als Ergänzung zu bestehenden Kanälen wie Google Ads – nicht als kurzfristiger Ersatz dafür.

Unsere Einschätzung: ChatGPT Ads als Testfeld, nicht als Google-Ads-Ersatz

ChatGPT Ads ist aktuell weder ein ausgereifter Performance-Kanal noch bloßer Hype. Das Potenzial liegt vor allem in der Umgebung: Menschen formulieren ihre Fragen und Probleme in einer Unterhaltung häufig ausführlicher als bei einer klassischen Suchanfrage. Dadurch kann Werbung in einen bereits laufenden Recherche- oder Entscheidungsprozess eingebettet werden – mit einem Kontext, der über ein einzelnes Keyword hinausgeht.

Gleichzeitig bleiben die Einschränkungen bestehen: Die erreichbare Zielgruppe ist durch die werbefinanzierten Tarife begrenzt, das Targeting ist außerhalb der USA vergleichsweise grob und für den deutschen Markt fehlen belastbare Benchmarks. Wie sich der Kanal langfristig entwickelt, lässt sich heute noch nicht seriös beurteilen.

In unserer Arbeit mit PPC-Kund:innen zeigt sich: ChatGPT Ads eignet sich in Deutschland aktuell vor allem als Testfeld für einen neuen Paid-Media-Ansatz – mit klarem Lernziel, überschaubarem Budget und ausreichend Zeit für belastbare erste Daten. Der Kanal steht hierzulande noch am Anfang. Deshalb gilt vor allem: realistische Erwartungen statt schneller Vergleiche mit Google Ads.

Wer lediglich bestehende Google-Ads-Kampagnen überträgt, Keywords in Context Hints übersetzt und dieselben Landingpages verwendet, nutzt die Möglichkeiten des neuen Kanals nicht vollständig aus. Die entscheidende Frage lautet nicht „Wie spiele ich meine Google-Ads-Kampagne auch auf ChatGPT aus?“, sondern: In welchen Situationen und bei welchen Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe kann Ihr Angebot über den Gesprächskontext relevant werden?

Häufige Fragen zu ChatGPT Ads

Ist ChatGPT Ads bereits in Deutschland verfügbar?

Ja. Seit dem 31. August 2026 können Werbetreibende in Deutschland über den Self-Service-Zugang im Ads Manager eigene Kampagnen anlegen.

Context Hints beschreiben Themen, Situationen und Gesprächskontexte, in denen ein Angebot relevant sein könnte. Sie garantieren jedoch keine Auslieferung bei einem bestimmten Begriff wie klassische Keywords.

Aktuell werden Anzeigen vor allem Nutzer:innen der werbefinanzierten Tarife Free und Go ausgespielt. Die kostenpflichtigen Tarife Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu bleiben werbefrei.

Nein. Außerhalb der USA sind unter anderem Finanz-, Gesundheits- und Rechtsdienstleistungen aktuell ausgeschlossen. Erlaubt sind zum Beispiel Haushalts- und Konsumgüter, lokale Dienstleistungen, Reisen, Unterhaltung, digitale Produkte und Bildung.

Nach aktuellem Stand nicht. Der Kanal eignet sich vor allem als Ergänzung und Testfeld, nicht als kurzfristiger Ersatz für etablierte Paid-Media-Kanäle.

ChatGPT Ads sinnvoll testen

Unsicher, ob und wie sich ein Test für Ihr Unternehmen eignet? Wir analysieren Ihre Ausgangslage und zeigen Ihnen, welche Use Cases, Context Hints und Landingpages für einen aussagekräftigen ersten Test sinnvoll sind.

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